Aus diesen beiden Grafiken lässt sich erkennen:
- Für ein ioDrive gibt es keinen Unterschied zwischen "Read" und "Random Read".
- Je kleiner die Datenblöcke werden, desto mehr kann das ioDrive seine I/O-Stärke ausspielen.
Typische Einsatzgebiete für das ioDrive sind somit alle, bei denen es auf eine geringe Latenzzeit und eine hohe I/O-Rate ankommt und die mit eher kleinen Datenblöcken arbeiten, wie:
- Transaktionssysteme und Datenbanken (wie MS SQL oder Oracle)
- Cachen und Bereitstellen von Inhalten (wie File- und Webserver)
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