Immer mehr Unternehmen setzen heutzutage auf virtuelle Systeme. Schließlich können sie durch die damit verbundene Hardwareabstraktion ihre Kapazitäten besser auslasten, die Administration vereinfachen und die Ausfallzeiten von Servern reduzieren. Die führende Enterpriselösung ist dabei der ESX Server von VMware.
Trotzdem bleibt die Ausfallsicherheit auch hier ein kritisches Thema. Nur mit Snapshots (punktuellen, mit einem Zeitstempel versehenen Abbildern) kann im Ernstfall ein fein justiertes Rollback erfolgen, um einen ganz bestimmten Zustand des Systems in der Vergangenheit wiederherzustellen.
Genau hier liegt nun ein Problem:
VMware kann zwar Snapshots erstellen, jedoch keine, die sich schnell und einfach wiederherstellen lassen.
Der Grund für dieses komplizierte Recovery ist schnell erklärt: VMware verfügt zwar über eine Snapshot-Funktion, spricht aber nicht mit den unterschiedlichen Anwendungen. Deshalb kann es etwa dem Datenbank- oder Mail-Programm weder mitteilen, dass es gleich einen Snapshot durchführt, noch dass dieser beendet ist – und die Sicherung findet statt, während die Prozesse unbehelligt weiterlaufen. Daher können diese Abbilder Fehler und Inkonsistenzen enthalten.
Die negativen Folgen zeigen sich allerdings erst im Ernstfall, wenn die Systemadministration die Abbilder wiederherstellen will. Sie wird die Server zwar in der Regel starten können, muss aber mit unbrauchbaren Applikationsdaten und Dateisystemen rechnen und daher zeit- und arbeitsaufwändige Konsistenzprüfungen durchführen. Die Server sind derweil down – das kostet, und zwar nicht nur Zeit, sondern meist auch ordentlich Geld. Das ist alles andere als eine zufriedenstellende Ausfallsicherheit!
Wie also lassen sich solche Inkonsistenzen und Fehler der Snapshots vermeiden?
Genau dafür liefert der Snapshot Director for VMware von FalconStor eine einfache und effiziente Lösung:
Anwendungsspezifische Snapshot-Agenten.
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